Schimmel in der Fuge erkennen und richtig entfernen
Schwarze Punkte in der Silikonfuge der Badewanne sind mehr als ein optisches Problem – sie zeigen, dass sich Feuchtigkeit und Schimmelsporen tief im Material festgesetzt haben. Oberflächliches Abwischen mit Reiniger bringt oft nur kurzfristig Erfolg, denn der Schimmel wächst meist bereits im Inneren der Fuge weiter. Wer dauerhaft schimmelfreie Fugen haben möchte, kommt um einen kompletten Austausch selten herum.
Der erste Schritt ist das vollständige Entfernen der alten, befallenen Silikonfuge mit einem Fugenmesser oder Cuttermesser. Reste lassen sich mit Silikonentferner und einem Rasierklingenschaber rückstandsfrei lösen. Anschließend sollte die Fläche gründlich gereinigt, entfettet und vollständig getrocknet werden, bevor neu abgedichtet wird. Genau hier setzt eine ausführliche Badewanne abdichten Anleitung an, die Schritt für Schritt zeigt, wie die neue Fuge sauber und dauerhaft dicht gesetzt wird.
Vorbeugend gilt: Nach jedem Duschen oder Baden die Fuge kurz mit einem Abzieher oder Handtuch trocken wischen, regelmäßig lüften und auf schimmelresistentes Sanitärsilikon mit Fungizid-Zusatz setzen. Auch die richtige Raumfeuchtigkeit spielt eine Rolle – ein Hygrometer im Bad hilft, Dauerfeuchte frühzeitig zu erkennen. Wer diese Schritte konsequent umsetzt, verhindert, dass sich der Schimmel erneut in der Fuge einnistet, und spart sich die aufwendige Nachbehandlung.
Hinweis: Dieser Beitrag wurde mit KI-Unterstuetzung erstellt.
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