Begonien gehören zu den beliebtesten Balkonpflanzen, doch nicht jede Sorte übersteht den Winter gleich gut. Wer im Herbst die richtigen Weichen stellt, spart im Frühjahr Geld und Aufwand.
Knollenbegonien: Ausgraben lohnt sich
Knollenbegonien sollten nach dem ersten Frost zurückgeschnitten und ausgegraben werden. Die Knollen trocknen ein paar Tage an einem luftigen Ort, bevor sie in Sand oder Vermiculit bei 5-10 Grad dunkel gelagert werden. Diese Methode ist wenig aufwendig und liefert im nächsten Jahr kräftige Pflanzen – deutlich günstiger, als jedes Frühjahr neue Begonien nachzukaufen.
Fibrous- und Eisbegonien: Oft nicht sinnvoll
Bei einjährigen Sorten wie der Eisbegonie lohnt sich das Überwintern meist nicht. Der Platzbedarf, die Anfälligkeit für Schädlinge im Winterquartier und der geringe Wiederverkaufswert stehen in keinem guten Verhältnis zum Aufwand. Hier ist es oft praktischer, im Frühjahr frische Pflanzen zu besorgen.
Der richtige Standort entscheidet
Ein kühler, frostfreier Keller oder eine Garage eignen sich am besten. Zu warme Standorte lassen die Knollen austreiben, bevor überhaupt Licht vorhanden ist – das schwächt die Pflanze unnötig.
Wer im Frühjahr auf Nummer sicher gehen will und gezielt begonien balkon kaufen möchte, findet dort auch praktische Tipps zur Standortwahl direkt beim Kauf. So starten die Pflanzen von Anfang an gesund in die neue Saison.
Hinweis: Dieser Beitrag wurde mit KI-Unterstuetzung erstellt.













