Warum die Standardgröße selten passt
Viele greifen im Baumarkt zum erstbesten Spiegel und wundern sich später, warum er entweder zu klein wirkt oder das Waschbecken förmlich erschlägt. Die Wahrheit ist: Es gibt keine universelle Standardgröße, sondern eine einfache Faustformel, die sich an der Breite des Waschbeckens orientiert. Wenn Sie einen Badezimmer Spiegel kaufen möchten, sollte die Spiegelbreite etwa 5 bis 10 Zentimeter schmaler sein als das darunterliegende Waschbecken oder der Waschtisch – so entsteht ein harmonisches, ausbalanciertes Gesamtbild statt eines optisch abgeschnittenen Randes.
Die Formel für Höhe und Abstand
Bei der Höhe gilt: Die Spiegelunterkante sollte etwa 100 bis 110 cm über dem Boden liegen, damit auch kleinere Personen bequem hineinschauen können, ohne sich zu bücken. Die Oberkante orientiert sich an der größten Person im Haushalt plus einem Puffer von rund 15 cm. Wer zusätzlich beleuchtete Spiegel plant, sollte den Abstand zur Wandleuchte oder zu Spiegelschränken einkalkulieren, damit später kein Schatten ins Gesicht fällt.
Praxis-Tipp für kleine Bäder
In kleinen Bädern lohnt sich ein Spiegel, der breiter ist als das Waschbecken, aber schmaler als die gesamte Wand – das streckt den Raum optisch, ohne erdrückend zu wirken. Eine ausführliche Schritt-für-Schritt-Anleitung mit Beispielmaßen für verschiedene Badgrößen finden Sie mehr dazu – inklusive einer praktischen Checkliste zum Ausdrucken.
Hinweis: Dieser Beitrag wurde mit KI-Unterstuetzung erstellt.











